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GeschichteAufgrund der geographischen Lage haben sich in Istambul, schon von juengster Zeit an, viele Menschen aus den verschiedensten Laendern angesiedelt. Da sich Istambul ueber 2 Kontinente - Europa und Asien - erstreckt ist es zu einem Zentrum vieler Kulturen und Religionen gekommen die sich ueber die Jahre miteinander vermischten. Istambul wird als Grosstadt bezeichnet und dies nicht nur aufgrund der Bevoelkerung und der Flaeche die sie umschliesst sondern auch wegen der unterschiedlichen Kulturen und Lebensweisen der Bevoelkerung. Die kulturelle Struktur, in der sich viele Elemente widersprechen aber heutzutage trotzdem noch existieren, hat sich im Laufe von tausenden von Jahren entwickelt. Obwohl die Ansiedlungen in Istambul erst in der vorgeschichtlichen Zeit beobachtet wurden ist man sich sicher das sich die ersten Siedlungen schon in der kolonialen Zeit gebildet haben. Die Grundlagen fuer das heutige Istambul wurden waehrend der letzten Periode des roemischen Reichs gelegt. Die Byzantinische und Ottomanische Zeit zaehlen zu dem bedeutsamsten Schritten in der Geschichte Istambuls. In diesen beiden Perioden hat Istambul ihre Kennzeichen eines politischen und religioesen Zentrums bewahrt und wurde zum religioesen Zentrum zweier Religionen, das Christentum und der Islam. Daher koennen sie in Istambul viele Denkmaeler mit unterschiedlichen Funktionen aus beiden Religionen bewundern. Ankara wurde zwar zur Hauptstadt der Tuerkei gewaehlt jedoch ist und bleibt Istambul die Kulturhauptstadt der Turkei. Die
ersten Siedlungen, die den heutigen Stadtkern Istambuls bilden, wurden
von den Maganiens im 7. Jahrhundert vor Chr. gebildet. 680 vor Chr.
als die Dors einwanderten fluechteten sie von Griechenland ueber das
Marmara Meer und siedelten sich in der Stadt Chalcedon auf dem Kap von
Moda in Kadikoey an und beschaeftigten sich mit der Landwirtschaft.
Um 660 vor Chr. liess sich eine weitere Gruppe der Megariensliessen
in der Umgebung von Sarayburnu unter der Fuehrung von Byzas (Punkt in
Seraglio) nieder und bezeichneten diesen Ort als Byzantion. Sie beschaeftigten
sich hauptsaechlich mit Handel. Dieses Gebiet wurde 513 vor Chr. von
den Persiern übernommen. Danach kamen die Spartiens 405 vor Chr.
die das Gebiet an die Antigers, einen Kommandanten von Alexander dem
Grossen, 318 vor Chr. verloren. Im Jahre 74 vor Chr. gehoerte das Gebiet
dann vollstaendig zu Rom. Im Jahre 330 erklaerte Konstantin I, Herrscher
ueber Rome, diese Stadt zur Hauptstadt und der Name Byzation wurde zu
Konstatinoplis umgeandelt. Nachdem das Christentum sich in Konstantinopolis
ausgebreitet hatte wurde diese Stadt zum kulturellen und kuenstlerischen
Zentrum des Mittelalters. In 395 wurde sie zum Zentrum der Politik und
Wirtschaft. Nachdem das Roemische Reich in 2 Teile gespalten wurde gehoerte
Konstantinopolis zu dem Ost-Roemischen Reich (dem Byzantinischen Reich).
Infolge des Bevoelkerungswachstums hat sich die Stadt ausgeweitet und
neue Bezirke sind entstanden. Sehenswuedigkeiten
in Istambul Internationale Touristen lassen sich auch gerne von den Einkaufsmoeglichkeiten in Istambul faszinieren. Mit seinen 4000 Geschaeften zaehlt der Grosse Basar zu eines der groessten Basare und wird von circa 7.000 Touristen taeglich besucht |
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